
Balkendiagramme nutzen Längenvergleiche und sind für Rangfolgen deutlich zuverlässiger als Torten‑ oder Donutdiagramme, die Flächen und Winkel schwerer erfassbar machen. Sortieren Sie von hoch nach niedrig, beschriften Sie direkt und beginnen Sie bei Null, um Größenverhältnisse ehrlich zu zeigen. Wenn Kategorien zahlreich sind, helfen Punktdiagramme mit feiner Gitterführung. So erkennen Stakeholder Ausreißer, Spitzenreiter und Chancen ohne Rätselraten.

Für Entwicklungen über die Zeit sind Linien ideal, weil sie Kontinuität signalisieren und Muster wie Saisonalität, Brüche oder Wachstumskurven sichtbar machen. Flächendiagramme betonen kumulative Größen, können jedoch überlagern und täuschen. Nutzen Sie kleine Multiples statt unruhiger Überlagerungen, glätten Sie vorsichtig mit gleitenden Mittelwerten und markieren Sie Ereignisse oder Releases als Notizen. So wird jede Veränderung nachvollziehbar und diskutierbar.

Streudiagramme zeigen Korrelationen, Cluster und Ausreißer zwischen zwei Metriken, etwa Werbeausgaben und Neukunden. Nutzen Sie transparente Punkte, um Dichte zu sehen, und fügen Sie optional eine Regressionslinie mit Konfidenzband hinzu. Blasen können eine dritte Variable codieren, sollten jedoch sparsam eingesetzt werden. Logarithmische Achsen helfen bei Spannweiten über mehrere Größenordnungen. Betonen Sie Erkenntnisse durch behutsame Hervorhebung statt lauter Farben.